10.24.08 (5:53 am)


Worauf muss ich bei der Autoversicherung achten?   [edit]
Ich stehe kurz davor, meine erste eigene Autoversicherung abzuschließen. Bislang war ich bei meinem Papa mitversichert, aber der meinte, nun seien meine Prozente so weit unten, dass ich mir auch eine eigene KFZ-Versicherung suchen könnte. Da bin ich gerade dabei und durchsuche die Weiten des World Wide Web nach einer guten Kraftfahrtversicherung. Aber worauf muss ich eigentlich achten, damit ich behaupten kann, ich habe eine gute Autoversicherung? Sicherlich auf die Deckungssumme. Das wird wohl mit das Wichtigste sein. Die Deckungssumme, so habe ich bislang rausgefunden, bestimmt die monatliche Prämie maßgeblich mit, sodass ich die Deckungssumme eigentlich nicht zu hoch schrauben möchte. Andererseits soll meine KFZ-Versicherung mit genügend Deckung einspringen, wenn ich doch mal einen Unfall habe. 100 Millionen Euro Deckungssumme und für Personenschäden 8 Millionen – solche Summen habe ich gelesen, als ich mich über die KFZ-Versicherung informiert habe – da wird mir ja ganz schwindelig! Auf der anderen Seite habe ich auch gelesen, dass ich ein Leben lang dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn einer Person etwas zustößt. Da sollte ich doch die Deckungssumme für Personenschäden so hoch wie möglich setzen, oder? Das kann ganz schön ins Geld gehen, glaube ich! Die meisten Versicherungen integrieren zum Glück einen Auslandsschutz. Ich genieße gerade die wohl letzten Semesterferien in meinem Leben, sodass ich gerne auch wegfahren möchte; Kurzurlaub in Kroatien, wo ich eine gute Autoversicherung brauche. Deshalb werde ich die KFZ-Versicherung schnellstmöglich abschließen – mit hoher Deckungssumme und Auslands-Versicherungssch utz. Und zwar möglichst zu geringen Prämien, damit ich nicht so viel für die Kraftfahrtversicherung ausgebe.




10.02.08 (4:25 am)


Heutige DCF-Methoden   [edit]
In unserem Leben gibt es heute immer wieder viele Dinge, die inzwischen ein so fester Bestandteil unseres Lebens sind, dass sie für uns aus diesem auch nicht mehr wegzudenken sind. Wohl nicht nur für mich gehört heute auch die Wohnung oder das Haus zu diesen Dingen. Heute kann es allerdings aus den verschiedensten Gründen immer einmal notwendig sein, dass wir diese Immobilien bewerten lassen. Aus diesem Grund gibt es die Immobilienbewertung, die – wie es der Name schon sagt – sich genau dieser Aufgabe widmet. Doch gibt es heute viele Situationen, in denen eine solche Immobilienbewertung notwendig sein kann und aus diesem Grund kann man diese heute auch in vielen Regionen und Gebieten finden. Daher wundert es mich auch nicht, dass ich heute etwa einen Immobiliengutachter in Korschenbroich finden kann, ebenso wie etwa auch den Wertgutachter in Meerbusch oder auch weitere Immobiliensachverständig e in Mettmann. Die heutige Immobilienbewertung ist aber auch dadurch gekennzeichnet, dass diese heute mit den verschiedensten Verfahren durchgeführt werden kann. Die Anwendung des jeweiligen Verfahrens hängt heute aber hauptsächlich von den zu bewertenden Immobilien ab und so kann eine Immobilienwertermittlung in Monheim mit einem anderen Verfahren durchgeführt werden als etwa die Immobilienwertermittlung in Ratingen, die Immobilienwertermittlung in Rommerskirchen oder auch die Immobilienwertermittlung in Willich. Zu den heute hierfür verwendeten Verfahren zählen neben normierten und nicht normierten deutschen Verfahren aber auch einige international angewandte Verfahren, wie das Discounted Cash-Flow (kurz DCF) Verfahren. Dieses Verfahren weist heute aber auch einige Methoden auf, die je nach Finanzierungsannahmen zu unterscheiden sind, da sie zu verschiedenen Unternehmenswerten führen können. Unter Einbeziehung einer Körperschaftssteuer sind es heute die Equity-Methode und hier auch der FTE (kurz für Flow to Equity)-Ansatz und die Entity-Methoden, hier mit dem APV (kurz für Adjusted Present Value)-Ansatz, dem WACC (kurz für Weighted Average Cost of Capital)-Ansatz und dem TCF (kurz für Total Cash Flow)-Ansatz.