08.31.09 (11:04 pm)
Die Zauber-Tinte [edit]
Seit den bekannten Filmen um einen jungen Zauberschüler ist das Thema Magie bei den Kleinen wieder sehr angesagt. Auch unser Sohn hat sich der Magie verschrieben und experimentiert in seiner Freizeit häufig mit seinem Zauberkasten. Als Eltern unterstützen wir seine Ambitionen, später mal ein großer Zauberer zu werden und haben unserem Sohn jetzt auch zu einer Zaubershow in Berlin eingeladen. Dort tritt ein bekannter Zauberkünstler auf, den er unbedingt einmal live erleben möchte.
Zuhause hat sich unser Sohn auch schon selbst pfiffige Zaubertricks ausgedacht – wie den mit der Zaubertinte. Neulich verblüffte mich unser angehender Künstler mit einem Blatt Papier, das mithilfe eines Bügeleisens plötzlich zum Brief wurde. Da ich neugierig war, wie dieser Zaubertrick funktioniert, hat mir unser Sohn dann auch verraten, wie aus einem leeren Blatt plötzlich ein beschriebenes werden kann.
Man verwendet ein normales Blatt Papier und schreibt mit einer Feder einen Brief darauf. Die Feder wird zuvor in Zitronensaft getaucht. Nachdem der Zitronensaft getrocknet ist, kann das Zauberkunststück beginnen. In dem Moment, in dem das heiße Bügeleisen über das Papier fährt, wird die Tinte sichtbar. Ich war sehr überrascht, mit welchen einfachen Mitteln sich solch pfiffige Tricks realisieren lassen. Mein Sohn will sich auch noch andere Tricks mit Zaubertinte aneignen, da er seine Freunde damit ebenso zur Verblüffung bringt. Mein Mann und ich sind nun gespannt, was sich unser Zauberkünstler noch so alles einfallen lässt, um magische Tinte auf das Papier zu zaubern. Seine gute Feder hat mein Mann für den Trick mit der Zaubertinte aber opfern müssen!
08.27.09 (4:39 am)
Herzhafter Käse-Genuss [edit]
Ein guter Käse ist wie ein guter Wein – und wenn die Sorten harmonieren, passen beide sogar richtig gut zusammen. Ich esse sehr gern Käse und gebe für eine besonders hochwertige Sorte auch mal mehr aus. Selbstverständlich isst man die guten Käsesorten nicht einfach nebenbei, sondern genießt ihr mildes bis würziges Aroma bei einem ausgedehnten Dinner. Dabei fällt es gar nicht so leicht, an der Käsetheke den Überblick zu behalten: Es gibt viele hundert Sorten Käse.
Der Hauptbestandteil von echtem Käse ist Milch. In der Vergangenheit wurde in den Medien oft vom falschen Käse, dem so genannten Analogkäse berichtet, der aus pflanzlichen Fetten hergestellt wird. Analogkäse verhält sich zum echten Käse in etwa so wie die Margarine zur Butter. Echter Käse muss am Stück reifen und bildet Löcher, die durch das frei gesetzte Kohlenmonoxid des Milchzuckers entstehen. Im Käse bilden sich dabei Luftblasen, die sich beim Aufschneiden schließlich als die typischen Löcher im Käse bemerkbar machen. Ich habe in einem Genussportal gelesen, dass je nach Reifegrad und Lagertemperatur des Käses unterschiedlich große Löcher entstehen können. An der Käsetheke kauft man Käse am besten am Stück – dann trocknet er weniger schnell aus und bleibt schön saftig. Käse lagert man grundsätzlich im Kühlschrank und sollte ihn, besonders wenn er bereits aufgeschnitten wurde, möglichst schnell verzehren. Wie auch einen guten Wein serviert man Käse immer bei Zimmertemperatur. Vor dem Essen & Trinken sollte man den Käse daher rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Etwa eine halbe Stunde vor dem Dinner kommt der Käse aus dem Kühlschrank.
08.18.09 (1:50 am)
Rootserver: Erster Reinfall macht vorsichtig [edit]
Vor einem guten Jahr etwa war es, als ich mich endlich für einen Rootserver entschieden hatte. Nur bei der Anbieterwahl war ich scheinbar zu unvorsichtig, denn ich hatte echt Pech mit dem! Hab beim User Interface gar nicht durchgeblickt und wusste nicht, wo ich am Root Server welche Einstellungen vornehmen kann. Dann wollte ich den Support erreichen; der hat auf meine Mails gar nicht reagiert und Anrufe waren richtig teuer. Einziger Vorteil: Der dedicated Server war binnen eines Monats wieder kündbar. Okay, da hätte ich sicher auch Sonderkündigungsrecht bekommen, denn auch von der angeblich beeindruckenden Erreichbarkeit vom Rootserver habe ich nicht viel gemerkt. Beim nächsten Anbieter wusste ich nun also, worauf ich zu achten habe. Ich war äußerst vorsichtig und habe geschaut, ob ich irgendwo mal einen Testzugang bekommen könnte – oder wenigstens irgendwelche Screenshots vom User Interface. Noch mal wollte ich die Katze im Sack inform von dedicated Server nicht kaufen. Also habe ich geschaut, verglichen und probiert und bin dann zu einem Anbieter gekommen, bei dem ich nunmehr seit einem halben Jahr bin; und zwar glücklich. Ich kann mich jetzt absolut auf meinen Rootserver verlassen; die Bedienung ist intuitiv bedienbar und für mich damit äußerst einfach und überhaupt bin ich total zufrieden. Der Preis stimmt dafür aber auch! Und das ist ja letztlich mitentscheidend für oder gegen einen Anbieter vom Root Server. Wer einmal reingefallen ist, dem kann ich empfehlen, nicht aufzugeben, sondern nach einem guten und wirklich zuverlässigen Anbieter vom dedicated Server zu suchen; es lohnt sich wirklich!

