01.29.09 (5:21 am)
Montessori-Pädagogik zeigt sich ganzheitlich [edit]
Für mich hat die Montessori-Pädagogik eine ganz besondere Bedeutung, denn schon ich bin mit ihr groß geworden. Zeigte sich mein Mann eingangs eher skeptisch dem gegenüber, so scheint er heute aufgeschlossener. Unsere Kinder haben sich der Montessori-Pädagogik angenommen. Lange Gespräche mit den Pädagogen und uns haben es ermöglicht, meinen Mann von der sinnvollen Montessori-Pädagogik zu überzeugen. Die Unterrichtenden haben uns gesagt, es sei etwa ein Montessori-Diplom vonnöten, damit sie überhaupt unterrichten dürften. Nun ja, das mit dem Montessori-Diplom fand mein Mann klasse. Ich selbst konnte mich eher für das Montessori-Entwicklungsma terial begeistern, denn die Kinder lernen damit bereits in jungen Jahren einige Sachen kennen, die für die Allgemeinbildung unabdingbar scheinen. So ist in dem Montessori-Entwicklungsma terial etwa eine Lerneinheit enthalten, die sich mit Erdkunde beschäftigt – hätte ich das Montessori-Entwicklungsma terial zu meiner Zeit gehabt, wäre ich wohl besser in geografischen Fragen… Sei es drum, sollen es unsere Kinder doch wenigstens nutzen. Auch das Montessori-Lernspielzeug setzt scheinbar ganzheitlich an, wie es mir vorkam. Die Kinder lernen, ihre motorischen Fähigkeiten zu nutzen und auszubauen, während sich aber auch Geist und Seele in das Montessori-Lernspielzeug einbringen dürfen. Das bedeutet für mich, dass die Montessori-Pädagogik ganzheitlich ansetzt, was natürlich mein Entzücken findet. Mittlerweile auch das meines Mannes, die Kinder sind nun schon einige Jahre mit der Montessori-Pädagogik in Kontakt und genießen dies auch. Sie scheinen viel entspannter zu sein, als andere Kinder – und das schiebe ich unter anderem auf die Montessori-Pädagogik. Das Montessori-Spielzeug wissen die beiden sehr zu schätzen – und auch uns Eltern macht es Spaß, mitzuspielen.

